Kindergarten

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Der Kindergarten stellt sich vor

Auf den folgenden Seiten finden Sie detailierte Informationen zu unserem Gemeindekindergarten.

So erreichen Sie unseren Kindergarten

OrtEichlerstraße 10,
04317 Leipzig
Öffnungszeiten6:30 – 16:45 Uhr (bei Bedarf ab 6:00 Uhr)
AnsprechpartnerFrau Annette Gabriel (Leiterin)
SprechzeitenDienstag 14.00 – 16.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Telefon0341 / 9 90 05 44
E-Mailkiga(at)erloeserkirche-leipzig(dot)de

Einrichtung

Kapazität und Zusammensetzung:

Kapazität – 60 Plätze, davon 7 Krippenplätze
Unsere 60 Kinder verteilen sich auf drei Gruppen: Schmetterlinge, Marienkäfer und Hummeln. Marienkäfer und Hummeln nehmen Kinder zwischen 2 und 6 Jahren auf, Schmetterlinge zwischen 3 und 6 Jahren.

Kita-Mitarbeiter derzeit:

Unser pädagogisches Fachpersonal besteht aus 8 Erzieherinnen, 2 davon als Vollzeitkraft beschäftigt, und 1 Leitungskraft. Weiterhin sind eine Wirtschaftskraft sowie ein Hausmeister beschäftigt.

  • Leitung – Annette Gabriel
  • Hummelgruppe – Sylva Serwill
  • Ergänzungskraft – Theres Reichenbach
  • Marienkäfergruppe – Anja Weissenberg
  • Schmetterlingsgruppe – Walburga Straub, Dörthe Geißler-Dorset, Bogusia Kolberg, Lydia Sabaditsch
  • Ergänzungskraft – Ute Richter
  • Küche/Reinigung – Sylke Neumann
  • Hausmeister – Enrico Hönicke

Ferien:

2 Wochen in den Schulferien (Bereitschaftsdienst in einem anderen Kindergarten) und vom 24. bis 31.12.

Termine aus unserem Kindergarten 

02.09. Elternabend 19.30 Uhr 

06.09. Gottesdienst für alle Anfänger 10 Uhr 

27.09. Familiengottesdienst mit Beteiligung der ABC-Kinder 

21.11. Arbeitseinsatz 

11.11. Martinsfest 17 Uhr 

29.11. Familiengottesdienst mit Beteiligung der ABC-Kinder 

Corona-Zeit im Kindergarten 

Mittlerweile arbeiten wir im Kindergarten wieder fast normal, d. h. die Eltern betre-ten nur im Ausnahmefall mit Mund-Nasen-Bedeckung das Kindergartengebäude. An-sonsten halten die Eltern auf dem Außengelände des Kindergartens den entsprechen-den Abstand, müssen jeden Tag die Gesundheit Ihres Kindes in einem Formular bestätigen, das in einer Mappe nach Alphabet geordnet zu finden ist. Das Bringen und Abholen der Kinder vollzieht sich vor der Haustür des Kindergartens. Das ist der derzeitige Regelbetrieb! 

Ende März sah das noch ganz anders aus: Fast plötzlich waren nur noch 1-2 Kinder pro Tag in der Kita, wir Erzieherinnen unserer eigentlichen Arbeit „beraubt“. Was sollte jetzt werden? Unmengen von E-Mails von Jugendamt, Diakonie, Fachbera-tung, Kirchenbezirk mit Lektüre, Tipps, arbeitsrechtlichen und gesundheitsfürsorgli-chen Hinweisen und Links trafen bei uns ein und waren zu sichten. 

Auch aus dem Team kamen kreative Vorschläge zur produktiven Nutzung dieser Zeit. So wurden in diesen Wo-chen der absoluten Einschränkung wun-derschöne Erzählpuppen (siehe Fotos) hergestellt, Spielzeug und Schränke geordnet, gereinigt, Weiterbildungslek-türe studiert, das Qualitätsmanagement vorangebracht und kleine Videos für die Kinder zu Hause produziert (https://kurzelinks.de/rw19 Karfreitagsandacht und https://kurzelinks.de/j170 April-Lied). 

Unseren Pädagogischen Tag, an dem die Kita geschlossen ist und der eigentlich im Juli stattfinden sollte, zogen wir vor, damit die Eltern im Juli den Tag möglicherweise zum Arbeiten nutzen konn-ten. Wir bestellten den Maler und die Grundreinigung, die sonst nur in unserer Schließzeit tätig werden kön-nen. Unendlich dankbar waren wir, dass unsere Arbeits-stellen gesichert waren und sind. 

Gleichzeitig machten wir uns Sorgen um die Familien zu Hause in der Abgeschiedenheit. Wie kamen sie zurecht mit Arbeit und Kindern zu Hause? Mit allen Familien waren wir telefonisch oder per E-Mail in Kontakt, um ihre Lage zu erfahren, zuzuhören und bei Sorgen wenigs-tens mit Worten und Tipps zu helfen. Manchmal half auch die Weitergabe der täglichen Information vom Jugendamt mit Hinweisen und Links für Familien. Wir hörten in den Telefonaten aber auch Positives: Eltern ver-brachten mit ihren Kindern eine intensive Zeit ohne Termin- und Arbeitsdruck, die sie auch genießen konnten. 

Nach Ostern wurde die Notbetreuung vom Freistaat erweitert, so dass wir schon bis zu 13 Kinder hier hatten. Dann ging es sehr schnell mit dem eingeschränkten Regelbetrieb kurz vor Himmelfahrt. Das bedeutete: Praktisch von heute auf morgen